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Zur Person: Mack Goldsbury
Instrumente: Saxophon (ss/ts), Klarinette, Querflöte Vita Goldsbury wuchs in einer musikalischen Familie auf; ab dem dritten Lebensjahr lernte er Mandoline und spielte bereits mit sechs Jahren in der Country & Western-Band seines Vaters, der ihm auch den Blues beibrachte. Im Alter von sechzehn Jahren schlug er die Laufbahn eines Musikers ein. Nachdem er in Kalifornien mit Musikern wie Red Garland spielte, zog er in den 1970er Jahren nach New York City. Er ging mit Stevie Wonder, den Temptations, Cher, Frank Sinatra sowie den Supremes auf Tournee und musizierte u. a. mit Tony Bennett, Paul Motian, Stanley Turrentine, Bob Moses, Jack McDuff, Billy Eckstine oder Pharoah Sanders. Er leitete eigene Bands und arbeitete unter anderem im New York Composers' Orchestra von Wayne Horvitz und Bobby Previte sowie mit Herb Robertson und Ed Schuller, mit dem er ein Duo bildete. 1992 zog er nach Berlin, wo er Combos mit Ernst Bier, mit Andreas Böttcher und mit Michael Clifton gründete. Weiterhin spielte er mit Till Brönner, Walter Norris, Jocelyn B. Smith, Baby Sommer and the Swiss Horns oder dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Goldsbury ist auf mehr als 60 CDs dokumentiert und ist auf zahlreichen internationalen Jazz-Festivals aufgetreten. Zur Sache: A Great playing Prince - Le Premier Alto Saxophone. It sound good from top to bottom and very well in tune. I enjoyed playing it! Mack Goldsbury |
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Foto von Uwe Arens
Zur Person: Dirk Engelhardt Instrumente: Tenorsaxophon, Komposition Vita: Auftritte mit meinem Ensemble „Lilo“ in Zusammenarbeit mit dem Ostberliner Exil-Pianisten Ludwig Endesfelder in den 1980ern bei Jazz In The Garden (Berlin, mit Gast Albert Mangelsdorff), Jazz nad Odra (Wroclav/Polen), Jazzklub Akwarium (Warszawa/Polen); Jazz Pulsations (Nancy/Frankreich) u.a.
In Paris 1988-1991; Konzerte mit u.a. Rene Urtreger, Jean-Francois Jenny Clark, Oliver Johnson, den Belmondo Brüdern, mit nord- und westafrikanischen Musikern; Schallplattenaufnahme zu einer Ausstellung über den französischen Expressionisten Philippe Soupault mit u.a. Sylvain Kassap und Günter „Baby“ Sommer.
In den 1990ern mit meinem Trio (deutsch-polnisch) in Poznan (Jazzfair) und Jazz nad Odra; mit dem Orchester „Experimenti Berlin“ (Bardo Henning) CD-Aufnahmen und Konzerte in Donaueschingen, Jazzfest Berlin, Pori/Finnland, Ingelheim u.v.a.; Zusammenarbeit in meinem deutsch-amerikanischen Quintett „Inner Space“ mit Matthias Harig, Siegfried Kessler und Günter Lenz, Paul Imm, Alan Jones; Radio-Produktion mit Karl Berger , Ed Schuller und Ernst Bier (1998); Zusammenarbeit im Quintett „Faces“ (Wolfgang Köhler) u.a. mit Till Brönner und Uli Beckerhoff (CD 1998); Saxophonist von Marianne Rosenberg bei “5 Tage und 5 Nächte“ (1993-96) und bei „Cocktails For Two“, „La vie en rose“ und „I´m A Woman“ seit 2002; Auftritte und Tourneen mit der Münchener Hippie-/Krautrockband „Embryo“ u.a. in Spanien und Marokko 2000 – 2006;
1998 „East To West“ – Modern Jazz mit dem polnischen Schlagzeuger Jacek Pelc, dem Bassisten Grzegorz Nadolny und dem Pianisten Rolf Zielke sowie Marque Lowenthal und dem Gitarristen Jarek Smietana; CD 2002, Konzerte u.a. in Polen, Slowakei, Viersen-Jazzfestival;
2003 „Radio Marrakesch - Oriental Moods & Jazz“; hier habe ich arabische und nordafrikanische „Standards“ bearbeitet für eine Besetzung, in der neben dem eher experimentellen Gitarristen Andreas Willers auch ein libanesischer Zither- und Viertelton-Akkordeonist und ein algerischer Daraboukaspieler mitspielte; CD 2006, Konzerte u.a. beim TFF Rudolstadt, Jazzmeile Thüringen, A-Trane Jazzklub Sommerwochenkonzerte;
2006 triOrange – ein klassisches Trio mit Saxophon, Kontrabass und Schlagzeug, Konzerte in zahlreichen Galerien, Klubs, 2007 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Tournee in Ruanda/Ostafrika; seit 2008 regelmässiger Auftritt im Berliner Club ACUD, CD triOrange 2009.
Seit den 1980er Jahren unterrichte ich Saxophon, Jazz und Improvisation; zunächst an der Musikschule Berlin-Charlottenburg, später an der Musikschule „Paul Hindemith“ Neukölln sowie in Friedrichshain-Kreuzberg, wo ich neben der Studienvorbereitung auch eine Kinder-Jazzband aufgebaut habe und Bläserklassen an Gymnasien betreue.
I LOVE MUSIC! Dirk Engelhardt |
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Foto von Uwe Arens
Zur Person: Dirk Engelhardt Instrumente: Tenorsaxophon, Komposition Vita: Auftritte mit meinem Ensemble „Lilo“ in Zusammenarbeit mit dem Ostberliner Exil-Pianisten Ludwig Endesfelder in den 1980ern bei Jazz In The Garden (Berlin, mit Gast Albert Mangelsdorff), Jazz nad Odra (Wroclav/Polen), Jazzklub Akwarium (Warszawa/Polen); Jazz Pulsations (Nancy/Frankreich) u.a.
In Paris 1988-1991; Konzerte mit u.a. Rene Urtreger, Jean-Francois Jenny Clark, Oliver Johnson, den Belmondo Brüdern, mit nord- und westafrikanischen Musikern; Schallplattenaufnahme zu einer Ausstellung über den französischen Expressionisten Philippe Soupault mit u.a. Sylvain Kassap und Günter „Baby“ Sommer.
In den 1990ern mit meinem Trio (deutsch-polnisch) in Poznan (Jazzfair) und Jazz nad Odra; mit dem Orchester „Experimenti Berlin“ (Bardo Henning) CD-Aufnahmen und Konzerte in Donaueschingen, Jazzfest Berlin, Pori/Finnland, Ingelheim u.v.a.; Zusammenarbeit in meinem deutsch-amerikanischen Quintett „Inner Space“ mit Matthias Harig, Siegfried Kessler und Günter Lenz, Paul Imm, Alan Jones; Radio-Produktion mit Karl Berger , Ed Schuller und Ernst Bier (1998); Zusammenarbeit im Quintett „Faces“ (Wolfgang Köhler) u.a. mit Till Brönner und Uli Beckerhoff (CD 1998); Saxophonist von Marianne Rosenberg bei “5 Tage und 5 Nächte“ (1993-96) und bei „Cocktails For Two“, „La vie en rose“ und „I´m A Woman“ seit 2002; Auftritte und Tourneen mit der Münchener Hippie-/Krautrockband „Embryo“ u.a. in Spanien und Marokko 2000 – 2006;
1998 „East To West“ – Modern Jazz mit dem polnischen Schlagzeuger Jacek Pelc, dem Bassisten Grzegorz Nadolny und dem Pianisten Rolf Zielke sowie Marque Lowenthal und dem Gitarristen Jarek Smietana; CD 2002, Konzerte u.a. in Polen, Slowakei, Viersen-Jazzfestival;
2003 „Radio Marrakesch - Oriental Moods & Jazz“; hier habe ich arabische und nordafrikanische „Standards“ bearbeitet für eine Besetzung, in der neben dem eher experimentellen Gitarristen Andreas Willers auch ein libanesischer Zither- und Viertelton-Akkordeonist und ein algerischer Daraboukaspieler mitspielte; CD 2006, Konzerte u.a. beim TFF Rudolstadt, Jazzmeile Thüringen, A-Trane Jazzklub Sommerwochenkonzerte;
2006 triOrange – ein klassisches Trio mit Saxophon, Kontrabass und Schlagzeug, Konzerte in zahlreichen Galerien, Klubs, 2007 in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Tournee in Ruanda/Ostafrika; seit 2008 regelmässiger Auftritt im Berliner Club ACUD, CD triOrange 2009.
Seit den 1980er Jahren unterrichte ich Saxophon, Jazz und Improvisation; zunächst an der Musikschule Berlin-Charlottenburg, später an der Musikschule „Paul Hindemith“ Neukölln sowie in Friedrichshain-Kreuzberg, wo ich neben der Studienvorbereitung auch eine Kinder-Jazzband aufgebaut habe und Bläserklassen an Gymnasien betreue.
I LOVE MUSIC! Dirk Engelhardt |
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Zur Person: Achim Rinderle Instrumente: Klarinette, Saxophon (as,ts,bs) Vita: Als 10 Jähriger Klarinettenunterricht im Allgäu bei einem älteren Herrn mit starker Affinität zu Marschmusik. Folge: nach ca. zwei Jahren Aufgabe jeglicher instrumentalen Tätigkeit. Mit 15 Jahren dann Autodidakt am Altsaxophon. Ab 1996 Studium in Hildesheim – 8 Semester Jazzsaxophon bei Andreas Burckhardt. Seit 2001 freischaffender Musiker, Hörspielproduzent und Instrumentallehrer. Aktuell vor allem auf der Klarinette im Folklorebereich tätig: Klezmer, Balkan Alpen Folk mit „A Glezele Vayn“ (www.glezele.de). Solo geht es - ebenfalls mit Klarinette - in Richtung meditative Musik in Anlehnung an die Zen-Tradition Japans (www.zen.sonicahmed.net). Im Duo übrigens auch (www.fischerinde.de ). Saxshop: Bei Stephan und Patrick reinzuschauen ist wie ein Besuch bei Freunden. Die Beiden haben immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und man muss eigentlich nur aufpassen, dass man nicht unter Zeitdruck ist, wenn man seinen Fuß in den Saxshop setzt – sonst verquatscht man noch seinen Termin.... Eben genau das Gegenteil von anonymen Internetläden ohne Service. Da bekommt man auch mal schnell zwischendurch ein neues Polster verpasst, wenn man sein Instrument mal wieder nicht entbehren kann und trotzdem was undicht ist und hat nebenher noch eine Menge Spaß. Die Mietkaufangebote sind echt günstig und werden von meinen Schülern gern in Anspruch genommen. Die fühlen sich am Mehringdamm auch wohl und sind mit dem Service sehr zufrieden. Ich wünsche dem Saxophone-Shop weiterhin viel Erfolg und immer viel Spaß und gute Laune – also eigentlich dass alles so bleibt wie bisher!
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