| Michael Götz |
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Zur Person: Michael Götz Instrumente: Saxophon (ss/as/ts), Klarinette, Querflöte Vita
in Berlin lebender Saxophonist, Klarinettist, Flötist, bekennender Duisburger oberpfälzischen Ursprungs, musikalisch beiderseits familiär vorbelastet (4 Brüder sind Profimusiker) mit 4 Blockflöte, mit 9 Klarinette, mit 14 Saxophon und Flöte (später in Vaters Galaband, auch mit Brüdern) 1973 Abitur und ab nach Berlin, Freie Universität, Studium VWL, BWL, Politik, WiPäd, Studien als Musiker finanziert, 1981 u. 1982 2 Diplome, Promotion angefangen, abgebrochen und danach weiter als Berufsmusiker und seit 1997 Familienvater...
Musiken:Ottos BigBand, RumbaRudi, Petticoat, BerlinBluesBrothers, Frank-Sinatra-Story (mit Chr. Schobesberger), Axel Prahl und Band, Rudolf Rock, Witzigmann/Roncalli, Michael Schanze Band, viel Theater, Marek Lieberbergs „Linie 1“-Tournee, Zirkus Roncalli, viel Parties u. Galas (Craig Lees, Yakov Kopel, Klezmer etc., z.Z. auch zunehmend Film- und Hörbuchmusiken Zur Sache:Als ich am 30.Dez. 2008 beim Zusammenstellen meiner Instrumente für die Silvesterparty im „Wintergarten“ feststellte, daß man mir fast alle Blasinstrumente und mehr aus der Wohnung gestohlen hatte, ich aber aufbauen mußte für den nächsten Tag, rief ich panisch und fast heulend bei meinen Freunden Stephan und Patrick im „Saxophone-Shop“ an und bat sie um Hilfe. Sie sagten, daß sie mir was vorbereiten wollten und sie auf mich warten würden. Da die Polizei kam, dauerte es einiges länger. Sie warteten immer noch, als ich vor dem Laden stand, und sie hatten mir ein Tenor, ein Alt und ein Sopran hergerichtet. Ich nahm sie dankend mit und spielte die Silversterparty im "Wintergarten Varieté" und dann am nächsten Tag noch "Zirkus Roncalli" im Tempodrom. Trotz allem Stress fiel mir auf, daß das Alt und das Sopran sehr gut zu handeln waren, gut ansprachen, einen schönen Ton hatten und daß ich vorher den Namen noch nie gehört hatte: „Prince“?! Ich ging gleich danach zu Stephan und Patrick und erzählte von meiner Erfahrung und Freude, daß ich trotz Fremdinstrumenten prima durch meine Jobs gekommen bin und dadurch auch etwas entstresst wurde. Ich behielt die geliehenen Instrumente noch ein Weile, bis dann die Polizei einen großen Teil meiner Blasinstrumente wiedergefunden hatte und mir übergab…. Fazit 1: es sind nicht nur die „namhaften“ Instrumente, die laufen und klingen, nein, ich hatte auch namhafte, die nicht liefen (habe damals mein „Mark VII“ wieder verkauft…) und lernte das unbekannte „Prince - Le Premier“ als ein verlässliches und angenehmes Instrument kennen. Ich kann es jedem empfehlen, der sich die Tops nicht leisten kann oder will oder der gerne ein Zweitinstrument „für alle Fälle“ bereitliegen hat, das bezahlbar ist und nach was klingt… Fazit 2: es ist wunderbar, in einen Laden zu gehen und eigentlich aber Freunde zu besuchen. Beim "Saxophone-Shop" ist das so… danke! Michael Götz |
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